Jede Remittende ist eine Riesen−Einkaufschance für Sie
Ein Buch wird als Remittende bezeichnet, wenn es vom Buchhandel an den Verlag zurückgesendet − remittiert − wird. In dem Fall, das ein Verlag die Buchpreisbindung aufhebt, dürfen diese Bücher zu erheblich geringeren Preisen als dem gebundenen Ladenpreis veräußert werden. Wenn eine Remittende auch noch äußerlich sichtbare Beschädigungen aufweist, wird ein solches Buch zum Mängelexemplar. Auch ein Mängelexemplar unterliegt nicht mehr der Buchpreisbindung. Ein Verlag hat noch weitere Möglichkeiten, die Buchpreisbindung aufzuheben. Beispielweise: Wenn ein Buch länger als 18 Monate im Handel ist oder eine Neuauflage des Titels erscheint. Unter all diesem Umständen dürfen Bücher zu wesentlich günstigeren Preisen verkauft werden.
Die Aufhebung der Preisbindung bedeutet, dass eine Remittende weit unter dem Originalpreis verkauft werden kann. Deshalb bieten wir Ihnen in unserem Online−Shop Bücher bis zu 80 Prozent unter dem Ursprungspreis an. Ist eine Remittende gleichzeitig ein Mängelexemplar, muss das Buch als solches gekennzeichnet werden. Alle Titel sind aber trotzdem neu und ungelesen. Eine Remittende ist kein Buch vom Flohmarkt. Wer gerne und viel liest, greift gerne auf diese preiswerte Möglichkeit zurück, um sich neuen Lesestoff zu besorgen.
Damit Sie genau wissen, was Sie kaufen, liefern wir Ihnen zu jedem einzelnen Buch, das wir gelistet haben, ausführliche Informationen. Ob die Remittende als Mängelexemplar gekennzeichnet ist, in welchem Zustand sich der Einband befindet und ob der Titel sich noch als Geschenk eignet. Eine inhaltliche Beschreibung der Remittende liefern wir Ihnen, wie jeder andere Buchhandel, selbstverständlich auch. So kaufen Sie auch bei einer Remittende nicht blind und ahnungslos irgendwelchen Ramsch. Sie als Kunde sollen wissen, was Sie bekommen, auch wenn Sie es vorher nicht in den Händen halten konnten.

